Erlebnisberichte

Eva Speer: Meine Erfahrung im Music Retreat auf Palmižana!

Eigentlich war ich kein Teilnehmer des Workshops, sondern hatte lediglich vor meinen Freund zu begleiten und eine Woche in der herrlichen Natur auf Pamižana zu verbringen. Nebenbei wollte ich mich meinem Hobby Luftartistik und Contortion widmen aber auch Sonne, Strand und Mee(h)r genießen. Gleich nach unserer Ankunft in Hvar wurden wir von einem kleinen Boot auf die Insel gebracht und landeten in einem idyllischen Yachthafen. Von dort ging es mit einem Jeep über den Berg in unser neues zu Hause für die nächste Woche.

Die Freiheit, dass jeder seinen Tag frei gestalten konnte und alle diese auch nutzten, hat die ganze Stimmung dort unglaublich positiv und den Austausch darüber jeden Tag spannend und interessant gemacht.

 

Am Ende der ersten Woche bekamen wir die Nachricht, ein Teilnehmer für die zweite Woche hatte aus beruflichen Gründen abgesagt. Wir waren von der ganzen Atmosphäre, der Insel, den Leuten, eigentlich vom Gesamtkonzept derart begeistert, dass wir spontan um eine Woche verlängerten. Ich nahm in der zweiten Woche an den Gesangsstunden teil und traute mich am Ende im Rahmen einer abendlichen Jamsessions, die wir nach dem Abendessen im Restaurant abhielten sogar vor der ganzen Gruppe zwei Songs zu singen. Mein Gott, war ich stolz.

 

 

Ich nehme aus Palmizana ein großes Geschenk mit nach Hause, die Freude am Gesang und den Mut dieser Leidenschaft auch in Zukunft zu Hause nachzugehen. Großartiges Essen (das Team hat es sogar geschafft mich als Veganerin glücklich zu machen), viele neue Freunde, eine einzigartige Urlaubserfahrung und den Wunsch möglichst bald wiederzukommen. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt an einem der Retreats dort teil zu nehmen nur raten, tut es, egal wo ihr steht, ich glaube jeder, kann dort nur profitieren, wir hatten Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Erfahrungsleveln dabei und alle haben aus diesen zwei Wochen etwas mitnehmen können.
Sogar ein blutiger Anfänger wie ich hat dort „Blut geleckt“ und das sagt doch eigentlich alles!